

Das Greenhouse-Prinzip – Hoffnung, die Wurzeln schlägt
Im Greenhouse-Programm in Philadelphia geht es darum, jungen Menschen trotz schwierigster Startbedingungen das Werkzeug in die Hand zu geben, ihr Land Uganda selbst zu gestalten. Drei Schüler, die Barrieren durchbrechen: · Ive Niyitanga (S.2): Er wuchs bei seiner Großmutter auf, die hart kämpfen musste, um überhaupt Schulgebühren aufzubringen. Ive ist ein echter Kämpfer, der die Sicherheit im Greenhouse nutzt, um später selbst ein Segen für seine Gemeinschaft zu sein. · Josep
vor 7 Stunden1 Min. Lesezeit


Abenteuer Uganda: Zwischen Boda-Bodas und Rolex
Ein Besuch in Uganda ist ein Fest für die Sinne und ein echtes Abenteuer für jeden, der in eine völlig andere Kultur eintauchen möchte. Was dich erwartet: · Der Verkehr: Erlebe den Nervenkitzel einer Fahrt auf einem „Boda-Boda“ (Motorradtaxi) durch das bunte Treiben – ein perfekt organisiertes Chaos, das irgendwie immer funktioniert. · Das Essen: Probiere eine echte ugandische „Rolex“ (Rolled Eggs) – ein köstliches Omelett im Fladenbrot, direkt am Straßenrand zubereitet. Oder
15. Sept.1 Min. Lesezeit


Menschen, die Geschichte schreiben
Hinter dem Erfolg von Philadelphia stehen keine anonymen Investoren, sondern Menschen mit Vision und grenzenlosem Einsatz. Die Gesichter der Schule: · Samuel Ssabagereka: Der Gründer startete während Corona mit nur 12 Schülern auf seinem geerbten Grundstück. Er leitet die Schule ehrenamtlich, arbeitet rund um die Uhr und hat für diese Vision alles riskiert. · Charles Lukwaya: Unser Schulleiter ist das akademische Herz. Er arbeitete zwei Jahre ehrenamtlich und verzichtet bis h
8. Sept.1 Min. Lesezeit



