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Das Greenhouse-Prinzip – Hoffnung, die Wurzeln schlägt

vor 10 Minuten
1 Min. Lesezeit

Im Greenhouse-Programm in Philadelphia geht es darum, jungen Menschen trotz schwierigster Startbedingungen das Werkzeug in die Hand zu geben, ihr Land Uganda selbst zu gestalten.

Drei Schüler, die Barrieren durchbrechen:

· Ive Niyitanga (S.2): Er wuchs bei seiner Großmutter auf, die hart kämpfen musste, um überhaupt Schulgebühren aufzubringen. Ive ist ein echter Kämpfer, der die Sicherheit im Greenhouse nutzt, um später selbst ein Segen für seine Gemeinschaft zu sein.

· Josephine Kansiime (S.2): Da ihre Mutter die Gebühren nicht mehr zahlen konnte, drohte Josephine das soziale Aus. Bei uns entwickelt sie nun ihre Gaben und möchte Ärztin werden, um medizinische Hilfe dorthin zu bringen, wo sie am dringendsten gebraucht wird.

· Sserugunda Jessy (S.4): Jessy verlor früh seinen Vater, und seine Mutter konnte die Ausbildung nicht mehr finanzieren. Er ist kreativ, denkt kritisch und engagiert sich leidenschaftlich in der Landwirtschaft. Sein Ziel: Lehrer werden und sein Wissen weitergeben.

Dein Part? Werde zum Chancen-Geber! Werde Pate! Mit 50 € im Monat ermöglichst du diese Verwandlung von der Not zur Berufung.


 
 
 

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